Kooperationsverbund für Vielfalt und Zusammenhalt
Der Kooperationsverbund für Vielfalt und Zusammenhalt ist ein Zusammenschluss von sechs zivilgesellschaftlichen (post-)migrantischen Organisationen. Unser übergeordnetes Ziel ist es, in der Gesellschaft eine optimistische Vision für das konstruktive Zusammenleben in Vielfalt für Deutschland zu erreichen.





An der Fachkonferenz „Berliner Talks 2025: Demokratie unter Druck – Strategien gegen Desinformation“ nahmen rund 120 Personen teil. Die Veranstaltung brachte Vertreter*innen aus Politik, Wissenschaft, Medien und Zivilgesellschaft zusammen, um Strategien gegen Desinformation und hybride Bedrohungen zu diskutieren. In Fachbeiträgen wurden unter anderem russische Desinformationskampagnen sowie staatliche Gegenmaßnahmen thematisiert. Ergänzend fanden drei Workshops statt: Der erste widmete sich der Instrumentalisierung historischer Erinnerung und zivilgesellschaftlichen Gegeninitiativen. Im zweiten Workshop wurde die enge Verbindung von Hassrede, Desinformation und möglicher Gewalt analysiert. Für den dritten Workshop präsentierte das Team BVRE Spiele und Quizformate zur Förderung des kritischen Denkens, TikTok-Kanäle mit Faktenchecks und Erklärvideos sowie das Kunstprojekt „Fake-Zeitung“, in dem verbreitete Fakes auf Deutsch dokumentiert und erklärt werden. 
Am Samstag und Sonntag, 23. und 24. August, fand der Tag der offenen Tür der Bundesregierung statt und wir hatten die Möglichkeit, auf unserem gemeinsamen Stand mit dem Förderprogramm Demokratie leben! mit zahlreichen Menschen ins Gespräch zu kommen und die Türkische Gemeinde in Deutschland e.V. vorzustellen.
Die Dialogveranstaltung Starke Frauen, starkes Miteinander fand im Rahmen der Maßnahme zur Aktivierung von EU-Bürger*innen im Bereich aktives und passives Wahlrecht im UNESCO Weltwerbe Zollverein statt. Ziel war die Aufklärung und der Aufruf zur demokratischen Teilhabe von Frauen aus Ost- und Südeuropa vor den Kommunalwahlen in Nordrhein-Westfalen. Die Veranstaltung wurde vom Polnischen Sozialrat in Kooperation mit der Stiftung Zollverein durchgeführt.
Der vom Polnischen Sozialrat organisierte Salon Brandenburg brachte Vertreter*innen aus Zivilgesellschaft, Forschung und Regelstrukturen zusammen, um zentrale Herausforderungen im deutsch-polnischen Grenzraum zu diskutieren. Zu den teilnehmenden Organisationen gehörten unter anderem das Deutsche Zentrum für Integrations- und Migrationsforschung (DeZIM), die Fachstelle Migration und Gute Arbeit Brandenburg sowie die Regionalen Arbeitsstellen für Bildung, Integration und Demokratie. In thematischen Arbeitsgruppen wurden Positionen zu prekären Arbeitsverhältnissen, zu Möglichkeiten institutioneller Einflussnahme durch politische Entscheidungsträger auf EU-Ebene und in Polen sowie zur Rolle des Grenzraums im europäischen Kontext erarbeitet.
Journalistin Ebru Taşdemir moderierte die Diskussionsrunde des ndo-Salon am 19.03.2025, an der Saraya Gomis vom MigrationsRat Berlin, Prof. Dr. Naika Foroutan vom Deutschen Zentrum für Integrations-, und Migrationsforschung (DeZIM), Ferat Koçak (Die Linke), Filiz Polat (Bündnis 90/Die Grünen) und Orkan Özdemir (SPD) teilnahmen. Diskutiert wurden Konsequenzen der Bundestagswahlen für die (post)migrantischen Communities in Deutschland.
In Zusammenarbeit mit der 





